Die Rummelsburger Bucht: Ein Paradies am Wasser

Rummelsburger Bucht

Die Rummelsburger Bucht, gelegen im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg, ist ein einzigartiges und faszinierendes Stück Natur. Mit ihrem malerischen Ausblick auf das Wasser und einer reichen Geschichte lockt die Bucht Besucher aus aller Welt an. In diesem Artikel möchten wir die Schönheit und Besonderheiten der Rummelsburger Bucht näher beleuchten.

Geografie und Lage

Die Rummelsburger Bucht liegt im Nordosten von Berlin und erstreckt sich entlang des gleichnamigen Flussarms der Spree. Sie bildet eine natürliche Bucht und ist von grünen Ufern und bewaldeten Gebieten umgeben. Die Bucht ist durch ihre direkte Anbindung an die Spree und den nahegelegenen Rummelsburger See ein beliebtes Ziel für Wassersportler und Naturliebhaber.

Geschichte und Entwicklung

Die Geschichte der Rummelsburger Bucht reicht weit zurück. Bereits im 19. Jahrhundert wurden hier erste industrielle Anlagen errichtet, die das Gebiet prägten. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Bucht zu einem wichtigen Standort für Industrie und Schifffahrt. Allerdings führten der Zweite Weltkrieg und die Teilung Berlins zu einem Niedergang der industriellen Aktivitäten in der Region.

Nach der Wiedervereinigung wurde die Rummelsburger Bucht einer umfassenden Sanierung unterzogen. Industrieruinen wurden abgerissen und die Uferpromenade wurde erweitert. Heute präsentiert sich die Bucht als ein Ort der Erholung und des Freizeitvergnügens.

Freizeitaktivitäten und Erholung

Die Rummelsburger Bucht bietet eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten für Besucher jeden Alters. Wassersportarten wie Kajakfahren, Segeln und Stand-Up-Paddling erfreuen sich großer Beliebtheit. Entlang der Uferpromenade gibt es zudem zahlreiche Grünflächen und Parks, in denen man sich entspannen und die Natur genießen kann.

Ein Highlight der Rummelsburger Bucht ist der Rummelsburger See, der an die Bucht anschließt. Hier finden sich idyllische Badestellen, die an warmen Sommertagen zum Schwimmen einladen. Die umliegenden Wälder und Parks bieten außerdem Gelegenheit für Spaziergänge und Radtouren.

Kulturelle Highlights

Neben den natürlichen Schönheiten bietet die Rummelsburger Bucht auch kulturelle Highlights. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Galerien, Ateliers und Kunstprojekte, die das kreative Flair des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg widerspiegeln. In den Sommermonaten finden zudem regelmäßig Musik- und Kulturfestivals statt, bei denen Besucher in den Genuss von Live-Musik, Kunstausstellungen und kulinarischen Köstlichkeiten kommen.

Entwicklungspotenzial und Herausforderungen

Die Rummelsburger Bucht hat sich in den letzten Jahren zu einem begehrten Wohn- und Gewerbestandort entwickelt. Die Nachfrage nach Immobilien in der Umgebung ist gestiegen, was zu neuen Bauprojekten und Infrastrukturmaßnahmen geführt hat. Diese Entwicklung bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie steigende Mieten und der Erhalt des natürlichen Charakters der Bucht.

Die Bewahrung der Bucht als Erholungsgebiet und die Schaffung eines nachhaltigen Gleichgewichts zwischen Natur und städtischer Entwicklung sind wichtige Anliegen der Anwohner und Naturschützer. Eine umweltbewusste Planung und die Einbindung der lokalen Gemeinschaft sind daher entscheidend, um die Einzigartigkeit und Schönheit der Rummelsburger Bucht für zukünftige Generationen zu bewahren.

Fazit

Die Rummelsburger Bucht ist ein Juwel inmitten der Großstadt Berlin. Mit ihrer reichen Geschichte, vielfältigen Freizeitangeboten und kulturellen Highlights ist sie ein Ort, der sowohl Einheimische als auch Besucher begeistert. Die Mischung aus Natur und urbanem Leben macht die Rummelsburger Bucht zu einem einzigartigen und attraktiven Ort, der es verdient, entdeckt zu werden.

Fluxbau

Mit dem FluxBau möchten die Macher der Berliner Kreativszene einen neuen Hangout schenken. Es gibt unter der Woche mittags Süppchen & ein wechselndes Gericht feiner Hausmannskost (12 – 15h), am Wochenende jeweils ein wechselndes Dinner im musikalischen Kontext, Clubsandwich und Abendbrot (ab 18h). Und selbstverständlich werden auch die drei anderen menschlichen Grundbedürfnisse versorgt: mit Kaffee, Kuchen & WLAN. Und das Beste: Man kann im FluBau mit FluxAhoi jetzt auch Bootsführerscheine machen und Motorboote mieten.

An dem Abenden haben wir außerdem Kaltgetränke von hoher Qualität zu fairen Preisen, Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, DJs, Spoken Word und Tanz. Und eine große Terrasse direkt auf der Spree als i-Tüpfelchen dazu. Ab sofort steigt am Freitag immer der FluxFriday (verschiedene Konzerte und Partys, musikalisch für gut befunden von FluxFM) und samstags das Fleisch gewordene Clubsandwich mit elektronischer Musik vom Feinsten.

Der FluxBau ist eine einzigartige Veranstaltungsstätte in Berlin, die für ihre besondere Atmosphäre und ihr vielfältiges Programm bekannt ist. Mit seiner Lage direkt an der Spree im Stadtteil Kreuzberg bietet der FluxBau eine malerische Kulisse für kulturelle Veranstaltungen aller Art. In diesem Artikel wollen wir den FluxBau genauer vorstellen und einen Blick auf das breite Spektrum an Veranstaltungen werfen, die dort stattfinden.

Der FluxBau befindet sich in einem umgebauten Schiffscontainer und vereint den Charme einer alternativen Eventlocation mit einer einzigartigen Open-Air-Atmosphäre. Die Besucher betreten den FluxBau über eine kleine Holzbrücke und werden sofort von einer entspannten und einladenden Stimmung empfangen. Das Innere des Schiffscontainers ist liebevoll gestaltet und bietet Platz für Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen, Filmvorführungen und vieles mehr.

Mit einer Kapazität von rund 300 Personen ist der FluxBau eine relativ kleine Location, was ihm jedoch eine intime und gemütliche Atmosphäre verleiht. Die Nähe zwischen Künstlern und Publikum schafft eine besondere Verbindung und ermöglicht ein intensives Erleben der Veranstaltungen. Viele Künstler schätzen diese intime Atmosphäre und nutzen den FluxBau als Plattform, um ihre Werke einem aufgeschlossenen und begeisterten Publikum zu präsentieren.

Der FluxBau ist bekannt für sein breit gefächertes Programm, das eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen umfasst. Hier finden regelmäßig Konzerte statt, bei denen lokale und internationale Bands verschiedenster Genres auftreten. Von Indie-Rock über Elektro bis hin zu World Music ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Die Konzerte im FluxBau sind oft Geheimtipps und bieten die Möglichkeit, noch unbekannte Bands hautnah zu erleben.

Neben Konzerten bietet der FluxBau auch Raum für Theateraufführungen und Performances. Hier haben Künstler die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen und experimentellen Projekte einem aufgeschlossenen Publikum zu präsentieren. Die Nähe zwischen Bühne und Zuschauern schafft eine einzigartige Verbindung und erzeugt eine unvergleichliche Energie.

Auch Film- und Kunstliebhaber kommen im FluxBau auf ihre Kosten. Das Programm umfasst regelmäßige Filmvorführungen, bei denen sowohl internationale als auch lokale Produktionen gezeigt werden. Der FluxBau bietet außerdem Ausstellungsräume für junge Künstler, die ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchten. Diese künstlerische Vielfalt macht den FluxBau zu einem Ort, der die Berliner Kreativszene widerspiegelt und junge Talente unterstützt.

Neben dem kulturellen Angebot ist der FluxBau auch für seine gemütliche Außenterrasse bekannt. Hier können die Besucher die warmen Sommerabende genießen und dabei den Blick auf die Spree und die vorbeifahrenden Schiffe schweifen lassen. Die Terrasse ist ein beliebter Treffpunkt, um mit Freunden zusammenzukommen, einen Drink zu genießen und das Flair Berlins zu erleben.

Der FluxBau ist jedoch mehr als nur eine Veranstaltungsstätte. Er ist auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Hier kommen Menschen aus verschiedenen Kulturen und Hintergründen zusammen, um gemeinsam Kunst und Kultur zu erleben. Die offene und tolerante Atmosphäre des FluxBau spiegelt das vielfältige und weltoffene Berlin wider.

Die Betreiber des FluxBau haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine Plattform für junge Künstler zu schaffen und einen Ort zu bieten, an dem Kreativität und Individualität gefeiert werden. Durch ihre engagierte Arbeit haben sie es geschafft, den FluxBau zu einem festen Bestandteil der Berliner Kulturszene zu machen.

Abschließend kann man sagen, dass der FluxBau mit seiner einzigartigen Atmosphäre, seinem vielfältigen Programm und seiner zentralen Lage ein wahrer Schatz in Berlin ist. Hier kommen Menschen zusammen, um gemeinsam Kunst und Kultur zu erleben und das authentische Berliner Lebensgefühl zu spüren. Der FluxBau ist ein Ort der Inspiration, der Begegnung und des Austauschs – ein Ort, der das Herz der Berliner Kulturlandschaft höherschlagen lässt.

Die Oberbaumbrücke

Die Oberbaumbrücke in Berlin verbindet als Teil des Innenstadtrings die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain über die Spree und liegt zwischen der Elsenbrücke und der Schillingbrücke. Sie ist das Wahrzeichen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.

Man mag es kaum glauben, aber das lediglich von der Spree durchflossene Berlin hat mehr Brücken zu bieten als Hamburg oder Venedig. Weltberühmte wie die Golden Gate Bridge oder Rialtobrücke sind zwar nicht dabei, aber dennoch ein paar ganz schöne. Neben der Schlossbrücke ist vor allem die deutlich jüngere Oberbaumbrücke zu nennen. Sie verbindet sie Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg, die zusammen den Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg ergeben.

Die Oberbaumbrücke ist also die Verbindung zweier schwer angesagter Ortsteile der Hauptstadt. Wen es nach Berlin verschlägt, der würde zu einer Immobilie in Friedrichshain, aber auch in Kreuzberg, wohl nicht nein sagen. Die Zeiten, als Kreuzberg noch als No-Go-Area verschriene war, sind längst vorbei. Heute tobt hier das multikulturelle Leben. Und die Mieten steigen.

Sie wurde im Jahr 1894 im Auftrag der Stadt Berlin erbaut. Sie wurde von dem Architekten Otto Stahn entworfen und verbindet die Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree. Für den Bau der Brücke wurde hauptsächlich Stahl verwendet, während die beiden markanten Brückenpfeiler aus Stein gebaut wurden. Die offizielle Einweihung der Brücke fand am 11. Oktober 1896 statt. Die Oberbaumbrücke war Teil der Stadtbahntrasse und sollte eine schnellere Verbindung zwischen Friedrichshain und dem Stadtzentrum ermöglichen. Die Brücke hat eine Länge von etwa 150 Metern und eine Breite von rund 20 Metern. Im Laufe der Jahre wurde die Oberbaumbrücke mehrmals renoviert und umgebaut, insbesondere nach den Kriegsschäden während des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde die Brücke zu einem Symbol der Teilung Berlins. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 wurde die Oberbaumbrücke wieder für den Verkehr geöffnet und ist heute ein bedeutendes architektonisches und historisches Wahrzeichen der Stadt.

Die Oberbaumbrücke ist eine Brücke der Bögen und Türme. Der mittlere Bogen ist der einzige, unter dem Schiffe hindurchpassen. Die anderen Bögen sind sehr tief und lassen allenfalls ein Schlauchboot hindurch. Kreuzfahrtriesen aber können keinen der Bögen durchfahren. Denn insgesamt ist die Brücke sehr niedrig gebaut.

Was die Oberbaumbrücke so ansehnlich macht, ist ihre verspielte Bauweise. Zwischen den beiden Ebenen gibt es diverse kleine Rundbögen und auf jedem der Brückenpfeiler sitzt ein Turm. In ihrer Bauweise unterscheiden sich die krönenden Türme sehr. Deutlich hervor stehen natürlich die beiden mittleren Aufbauten, die mit Abstand die größten sind und alten Burgtürmen ähneln. Zudem tragen die roten Backsteine nicht unerheblich zur Ausstrahlung des Bauwerks bei. In der untergehenden Sonne wandelt die Oberbaumbrücke nochmals ihr Äußeres und wird zu einem der romantischsten Orte in ganz Berlin.

Doch die Romantik hält nicht lange an, denn als Hotspot der begehrtesten Berliner Stadteile wird die Oberbaumbrücke nachts zur Partymeile über der Spree. Eine ungewöhnliche, seltene Partylocation und genau deshalb so beliebt. Ob Berliner oder Touristen – hier trifft sich vor allem an lauen Sommerabenden das Feiervolk. Mit Bier vom Späti wird zu Musik von Bands oder vorbeiziehenden DJs getanzt. Was in Blogs und Reiseführern für urbane Ekstase sorgt, stört die Anwohner. Vor allem die, die durch die Gentrifizierung in Friedrichshain oder Kreuzberg gelandet sich. Die Besitzer teurer, luxussanierter Immobilien mögen es lieber gediegener.

Die Brücke selbst freilich lässt diese nächtliche Aufregung kalt. Sie hat in ihrer langen Geschichte schon ganz andere Sache erleben müssen. Adolf Hitler ordnete im Zweiten Weltkrieg die Teilsprengung an, um den Vormarsch der gegnerischen Truppen zu verlangsamen. Genützt hat es nichts mehr. Während der Besatzung nach Kriegsende verband die Oberbaumbrücke den amerikanischen mit dem sowjetischen Sektor. Mit dem Bau der Berliner Mauer dann wurde die Brücke für den gesamten Verkehr gesperrt. Auch die U-Bahnen durften natürlich nicht mehr rüber fahren. Nach der Wiedervereinigung schließlich wurde die Brücke für 70 Millionen Deutsche Mark umfassend instand gesetzt und wieder als Verkehrsweg fit gemacht.

Möhrechenpark Eröffnung

Ein Mörchen wird wahr …

MörchenparkAuf die Frage, wie eine lebenswerte Stadt aussehen könnte, wird das Holzmarkt-Gelände am Spreeufer bald mehrere Antworten geben. Hier verwirklichen die Holzmarkt-Genossenschaft, der Mörchenpark e.V. und die Initiative Eckwerk gemeinsam ihre Vorstellungen einer kreativen, sozialen und nachhaltigen Stadt.

Während im südlichen Teil des Areals die Holzmarkt eG und der Mörchenpark e.V. ein Künstler- und Gewerbedorf mit üppigen Grünflächen, urbanen Gärten und dem naturnahen Flachufer verknüpfen, entsteht auf dem Nordgelände ein Wohn- und Bürogebäude, in dem Studenten, Gründer und Unternehmer zukünftiges Stadtleben entwickeln, erforschen und ausprobieren.

Quelle

Curry 66

Ein Muss für jeden Berlinbesucher und Einheimischen.

Hier ein Auszug aus den QYPE Kommentaren:

curry 66 in Friedrichshain…. Und mein Mund brennt noch immer… :D…. NEIN… Da war man so oft schon in der Nähe und hat den Laden nie gesehen.. Also gesehen und eingekehrt mit ordentlich Hunger auf Currywurst. Der Herr wähle eine Curry mit der schärfe 4 ich hingehen blieb dann doch lieber bei der normalen Curry. Der Herr an Tresen war super freundlich und fragte dies und das und empfahl mir den hausgemachten Kartoffelsalat. Hausgemacht dachte ich mir da greif ich zu. Als das essen kam wollte ich doch mal probieren wir dir schärfe 4 doch wohl schmeckt, was sich wie sich nachher raus stelle doch ein Fehler meinerseits war… Omg… Hat das gebrannt o.O.. Gut ich esse eigendlich nichts scharfes. Ich wollte nur noch Brot 😀 zu meinen erstaunen kam zum Brot noch ein Glas Milch., das kannte ich bis dahin nicht. Hier nochmal ein Lob an den Herrn hintern Tresen der uns dann auch noch über die verschiedenen schärfen aufklärte und einen super netten und freundlichen Eindruck auf uns machte und mal Ahnung von dem hatte was er verkaufte. Daumen hoch. Essen war dort lecker! Wir kommen auf jedem Fall wieder.

Stroke – Urban Art Fair

Das sich stetig verändernde urbane Umfeld und der damit einhergehende Wandel in unserer Gesellschaft, zählen ohne Zweifel zu den wichtigsten Inspirationsquellen zeitgenössischer Kultur. Die visuellen Ausdrucksformen unserer Zeit, in der die Ästhetik des alltäglichen Strassenbildes mit seiner Werbung, den Graffitis, Tags, Tattoos, der Werbung oder dem Grafikdesign ihren Einzug fanden, bestimmen zu einem bedeutenden Teil die Entwicklung neuer Kunstformen.

ART WEEK BERLIN 2012 STROKE URBAN ART FAIR
13. bis 16. September 2012 Berlin / Postbahnhof

Aus der Mitte Berlins